Picross DS – im Klassik-Test (DS)

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Sudoku und kein Ende: Die Zahlenrätselei erfreut sich weiterhin ungebremster Beliebtheit, was sich zum Glück nicht mehr nur in endlosen Modul-Varianten niederschlägt – auch andere fernöstliche Denkaufgaben kommen im Zuge dessen nun in den Westen. So wagt es Nintendo zwölf Jahre nach Mario‘s Picross endlich wieder, eine Neuauflage der Idee bei uns zu veröffentlichen.

Aufgabe bei Picross DS ist es, Bilder zu zeichnen, indem Ihr einzelne Felder in einem Raster ausfüllt. Welche Bereiche gefragt sind, erkennt Ihr an Zahlenfolgen zu jeder Zeile und Spalte. Durch geschicktes Kombinieren lässt sich dann herausfinden, wo eine Markierung gesetzt werden muss und wo der Platz frei bleibt. Das klingt einfach, wird aber je nach Größe der Aufgabe ganz schön knifflig, spätestens bei Bildern mit 20 mal 20 Kästchen werden Eure grauen Zellen mächtig gefordert.

Dabei haben die Entwickler an alles Mögliche gedacht: Löst Ihr genügend Aufgaben, gibt’s als Belohnung reaktionsbasierte Minispiele – die sind nicht spektakulär, aber als nette Gimmicks willkommen. Außerdem könnt Ihr traditionell mit Steuerkreuz agieren oder per Stylus einzeichnen, allerdings bearbeitet Ihr bei letzterer Variante die komplexeren Rätsel in vergrößerten Ausschnitten, was nicht ganz so praktisch ist. Die Hälfte der Aufgaben gibt Euch bei Fehlern Tipps und Strafminuten, der Rest lässt Euch im Dunkeln, bis Ihr die richtige Lösung alleine gefunden habt – genau das Richtige für Könner. Auch für gesellige Knobler ist gesorgt, sowohl lokal als auch via Internet könnt Ihr um die Wette grübeln.

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