Planet of the Eyes – im Test (PS4)

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Als der kleine Dienstroboter auf dem Planet of the Eyes seine Augen öffnet, ist er auf sich allein gestellt. Seine und somit Eure Aufgabe lautet, sich in Limbo-Manier durch liebevoll inszenierte 2D-Kulissen zu knobeln und die Antwort auf das ”Warum” zu finden. Neben den obligatorischen Hüpfpassagen dürft Ihr zahlreiche kleine, physikbasierte Rätsel lösen. Trotz atmosphärisch vertonten ­Audiologs und träger Steuerung, die Euch gelegentlich einen Neustart an fair platzierten Rücksetzpunkten beschert, ist der Spaß aber bereits nach knapp zwei Stunden schon wieder vorbei.

Sympathischer, aber kurzer
Geschicklichkeitslauf mit simplen Rätseln und netter Inszenierung.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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