Pode – im Test (Switch)

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Seite 1

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Meine Freundin und ich haben Pode komplett im Koop-Modus durchgespielt. Sie mit der Stern­schnuppe (von uns ”Flunki” genannt), ich mit dem kleinen Felsbrocken (der hieß bei uns ”Blocko”). Und das geht dann so: Beide Figuren, die gelbe Leuchtkugel und der blaue Würfel, sind stets im selben Bildschirm unterwegs und müssen ihre Fähigkeiten kombinieren, um sich durch ein System aus Rätselräumen zu knobeln. Blocko kann ­Flunki verschlingen und dann mit ihr im ­Inneren zu einem Ort hopsen. Andererseits kann Flunki leuchten und Ranken sprießen lassen, die als Brücken dienen. Blocko wiederum kriecht durch enge Schächte, Flunki nutzt ihre Teleportfähigkeit. Blocko ist nötig, um Gewicht-Schalter zu aktivieren, Flunki schwebt im Wind. Ich denke, Ihr habt es verstanden…

Mit diesen Werkzeugen und der Fähigkeit, dem jeweils anderen als Leiter zu dienen, hopsen die beiden von Kammer zu Kammer – und wachsen Euch immer mehr ans Herz. Denn nicht nur die Umgebungsgrafik ist richtig hübsch, auch die simplen Gesten und Emotionen der beiden sind so herzig und charmant, dass man Pode trotz der kurzen Spielzeit von nur gut fünf Stunden und manch zäher Denkaufgabe einfach gern haben muss.

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