Pokémon Stadium 2 – im Klassik-Test (N64)

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Schon die exquisite Modul­farbe von Pokémon Stadium 2 veranschaulicht dessen größten Unterschied zu Teil 1. Halb silbern, halb golden ist die Plas­tikhülle, deren Inneres einen Spei­cher­chip mit den 250 Monstern der gleichfarbigen Game-Boy-Module beherbergt. Allerdings müsst Ihr die bunten Tierchen nicht erst fangen: Für die Arenakämpfe nutzt Ihr entweder Euren Game-Boy-Zoo, den Ihr via Transfer Pak auf das Modul übertragt, oder Ihr stellt Euch eine sechsköpfige Riege aus Leih-Pokémon zusammen, die von dem Spiel freundlicherweise zur Verfü­gung gestellt werden.

In vier Cup-Varianten (die haupt­sächlich durch die Monster­level bestimmt werden) kloppt Ihr Euch mit diversen CPU-Trainern, stellt Euch in einer Burg den Arena­leitern oder ladet bis zu drei Mitspieler zum freien Kampf. Habt Ihr noch wenig Erfahrung mit dem rundenweisen Schlagabtausch, so drückt Ihr in der Aka­demie die Schulbank (samt Tests in Quizform), schmökert in einer Enzyklopädie oder vergnügt Euch bei einem Dutzend kinderleichter Minispiele.

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