Power Piggs of the Dark Age – im Klassik-Test (SNES)

180
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Wer statt zu zaubern lieber die Sau rausläßt, be­gleitet das mittelalterliche Schwein Bruno auf die Wolfsjagd. Aus traditioneller Seitenperspektive steuert Ihr Bruno (im Hauptberuf ein Do­nuts-Bäcker!) durch finstere Wäl­der und altertümliche Städte, stets mit gezücktem Schwert und Donut als Wurfgeschoß bewaffnet. Während Eure Wolf-Gegner mit Kamikaze­angriffen auf Euch eindreschen, steuert Ihr Bru­no sicher am Feind vorbei oder mit wuchtigen Hieben mittendurch. Trotz der eigenwilligen Pixelgrafik und der doofen Gegner gefällt Power Piggs durch ge­schick­tes Leveldesign, doch die ungenaue Kollisionsabfrage provoziert unfaire Situationen und bremst Eure Motivation. Bonusräume und Abkürzungen wecken den For­scher­drang, die eroberte Bonus­energie verliert Ihr jedoch spätestens beim nächsten Kampf. Dafür heitern Euch Grunz-Sound und Schunkelmelodien auf. Recht witzig – ein Geheimtip für Sam­mler obskurer Spiele.

Schweinisches Hüpfspiel mit verwaschener Kollissions­-Ab­fra­ge, verwinkeltem Level­design und obskurer Ulkgrafik.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound