Princess Peach: Showtime! – im Test (Switch)

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Dass Prinzessin Peach mehr drauf hat als nur Entführungsopfer von Donkey Kong oder Marios Objekt der Begierde zu sein, wissen Fans nicht erst seit dem Kinofilm. Doch in den Videospielen durfte sie bisher lediglich als Nebendarstellerin oder Teil eines Teams etwa bei Sportaktivitäten ran, statt eine richtig zünftige Hauptrolle abzukriegen – fast zumindest. So oder so wird dieses Manko nun endlich in den späten Lebensjahren der Switch angegangen und noch dazu nicht zu knapp: Bei Princess Peach: Showtime! steht sie gleich zehnfach im Rampenlicht!

Um im Jahrgang 2024 bei den hauseigenen Switch-Veröffent­lichungen nicht gänzlich auf Re­cycling zu setzen, hat Nintendo den japanischen Entwickler Good-Feel eingespannt, dessen jüngst in Japan erschienene 3D-Hüpferei Mameda no Bakeru im Import-Test in der M! 03/24 76% ergatterte. Um das Projekt anzugehen, schlüpfte zudem Chef Etsunobu Ebisu erstmals seit über 25 Jahren wieder in die Rolle des ­Directors, zuletzt war er als solcher bei Mystical Ninja auf dem N64 tätig. Eine interessante Randnotiz für Fans aus älteren Jahrgängen, der eigentlichen Hauptzielgruppe dürfte es derweil ziemlich egal sein: Showtime! ist unverkennbar mehr an jüngeres und da auch eher weibliches Publikum gerichtet, ohne aber den Rest der Interessenten zu verprellen.

Kurz zur Story: Eigentlich wollte Peach nur mit ihren Toads ein paar Vorführungen im Funkel­theater ansehen, doch die ­garstige Gestalt Grape stürzt das Schauspielhaus gemeinsam mit ihrer Sauertruppe ins Chaos. Nicht nur bringt sie alles durcheinander, sondern entführt auch die ­”Funkelis”, die Hauptdarsteller von der knubbelnasigen Teatri-Truppe. Da dürfte es wenig überraschend sein, dass Peach sich spontan bereit erklärt, als Helferin in der Not einzuspringen.

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Tabby
I, MANIAC
Tabby

Hatte echt viel Spaß mit dem Spiel und würde mir für die Zukunft definitiv einen Nachfolger wünschen.