Project Zero: Die Maske der Mondfinsternis – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Texturen, Charaktermodellen und der Umgebung merkt Ihr trotz HD-Frischzellenkur schon noch ihre Wii-Herkunft an, das langsame Lauftempo der Figuren kann auch mal die Nerven strapazieren. Wer von seinen Horrorspielen wuchtige Grafik und derbe Action à la Resident Evil oder Dead Space erwartet, braucht bei Project Zero Geduld. Die lange überfällige Portierung folgt eher der klassischen Interpretation des Horror-Motivs und macht das nach kurzer Eingewöhnungszeit auch richtig gut. Rätsel und Atmosphäre stehen im Vordergrund, schnell stellen sich in den oft engen Gängen Klaustrophobie und herrlich unterschwelliger Grusel ein. Eben das, was man von einer guten Geistergeschichte erwartet. Wer das mag, der lässt sich mit Freuden auf das ruhigere Tempo und das unheimliche Setting ein.

Die unheimlich inszenierte Geis­tergeschichte punktet mit toller Stimmung und unterschwelligem Grauen.

Singleplayer76
Multiplayer
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Sound
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