Pure Farming 2018 – im Test (PS4)

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Gerade wurde der Landwirtschafts-Simulator 2019 angekündigt und schon steht ein neuer Genrekonkurrent parat. Auch bei Pure ­Farming 2018 verdingt Ihr Euch als Landwirt und bestellt ­Felder oder setzt auf Tierzucht. Dazu stehen vier Szenarios zur Wahl: Im großen Hauptareal von ­Montana ist klassische Landarbeit gefragt. Ergo schwingt Ihr Euch auf den Traktor, ackert Böden um, sät Feldfrüchte und erntet sie mit dem Mähdrescher. Für eine bessere Ausbeute solltet Ihr Felder bewässern und düngen. Die gesammelten Ressourcen lagert Ihr ein oder verkauft sie bei Händlern. Auf der Karte finden sich auch Läden für Pflanzensamen oder Feldgeräte. Immer mal wieder übernehmt Ihr Nebenmissionen für benachbarte Bauern. Daneben bewirtschaftet Ihr in Italien eine kleinere Vulkaninsel und setzt auf Oliven, Trauben oder Auberginen. In zwei weiteren Minikarten baut Ihr Kaffee, Pfeffer und Nutzhanf (Kolumbien) oder Reis und Kirschen (Japan) an. Hier sind die Möglichkeiten allerdings eingeschränkter. Mit der Zeit und größerem Vermögen erwerbt Ihr neue Immobilien sowie originalgetreue Feldgeräte. Zusätzlich kümmert Ihr Euch um Obstfarmen, Gewächshäuser und die Zucht von Schweinen, Kühen, Hasen oder Hühnern. Per Ingame-Tablet ruft Ihr die Karte sowie nützliche Infos auf. Die Kampagne lässt Euch behutsam die Grundlagen erlernen, daneben erwarten Euch Herausforderungen und das freie Spiel.

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