Puzzling Places – im Test (PS4)

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Wer Spielzeugabteilungen in Läden oder auf Webseiten besucht, wird es sicher schon mal gesehen haben: Klassische ­Puzzles, bei denen gestanzte Teile zusammengesteckt werden, sind längst nicht mehr nur auf ”flache” Bilder beschränkt, sondern werden auch als ”3D-Varianten” ­angeboten, bei denen plastische ­Objekte entstehen.

Genau dieses Prinzip machen sich auch die VR-Basteleien von Puzzling Places zu eigen: 21 Aufgaben stehen zur Wahl (sowohl kostenfreier als auch Bezahl-DLC ist geplant) und diese rangieren von ganzen Landschaften bis hin zu einzelnen Räumen oder auch einem japanischen Kimono. Für alle gibt es mehrere ”Schwierigkeitsstufen” basierend auf der Stückzahl: 25 Teile sind in der Regel schnell zusammengesteckt, bei 400 dagegen könnt Ihr ruhig ein paar Stunden dafür einplanen. Mit zwei Move-Controllern greift, dreht und wendet Ihr einzelne Puzzleteile oder bereits erstellte Segmente, und haltet Ihr passende Stücke zusammen, verbinden sich diese mit einem befriedigenden ”Klack!”-Effekt. An der Steuerung gibt es ebenso wenig auszusetzen wie an der Präsentation: Die Motive wurden per Fotogrammetrie-Verfahren realistisch und detailreich in 3D-Modelle umgewandelt und sehen auch aus der Nähe fabelhaft aus. Und während Ihr einzelne Bereiche erstellt, werden hier und da passende Ambiente-Soundeffekte eingespielt, was gelungen die ­Atmosphäre steigert.

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