Rainbow Six 3 – im Klassik-Test (Xbox)

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Mysteriöse Terrortruppen, Experimente mit tödlichen Viren und grundgute Patrioten – die Romanvorlagen von Tom Clancy bieten stets genügend Stoff für passende Videospiel-Umsetzungen. So auch im Falle der heißersehnten Taktik-Ballerei Rainbow Six 3: Bei Ubisofts Xbox-Knüller schlüpft Ihr in die pechschwarze Uniform von Supersöldner Ding Chavez. Der Latino-Recke steht einer geheimen Spezialeinheit vor und wird immer dann gerufen, wenn böse Mächte die zivilisierte Welt ­bedrohen. Damit Ihr nicht alleine gen Front ziehen müsst, stellt Euch das Oberkommando drei versierte Kollegen zur Seite: Teutonen-Soldat Dieter Weber, England-Import Eddie Price und der Pariser Louis Loiselle bilden ein mörderisches KI-Gespann.

In Eurer Funktion als Truppenführer besitzt Ihr zukünftig nicht nur Verantwortung, sondern auch Befehls­gewalt über die Kumpane. So leben Wohnzimmer-Generäle ihre Machtgelüste wahlweise per Digikreuz oder mit dem Communicator-Headset aus. Besonders letztgenannter Modus bürgt für Hochspannung: Egal, ob Ihr nun mit krächzender Stimme die Stürmung eines Gebäudes befehlt oder flüsternd zum Rückzug auffordert – die Spracherkennung versteht jede Order nahezu fehlerlos. Ambitionierte Xbox-Offiziere ergründen ­zudem die taktischen Feinheiten des Kommando-Systems: Vom Aufsprengen versperrter Türen übers Gas­granaten-Werfen bis hin zum perfekt getimten Flankenangriff reicht das mannigfaltige Offensiv-Repertoire Eures CPU-Trios.

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Habe ich mir vor kurzem erst gekauft.