Rebel Cops – im Test (Switch)

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Seite 1

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Wir schreiben das Jahr 1994. Der Verbrecherboss Zuev hat die kleine Stadt Ripton fest in seiner Hand, auch die Polizei steckt in seiner Tasche. Doch ein paar Beamte spielen nicht mit und gehen auf eigene Faust gegen den Gangster vor: In einer Hütte schlägt man das Hauptquartier auf, unterstützt von der Bevölkerung beschafft man Ausrüstung und sorgt außerhalb des Gesetzes Mission für Mission für Recht und Ordnung. Ihr nehmt bis zu sechs Ex-Cops mit in den Einsatz, jeder will individuell ausgerüstet werden und bringt eigene Talente mit. Ihr seht die Umgebung aus der isometrischen Perspektive, jede Figur kann pro Runde zwei Aktionen ausführen. Dabei solltet Ihr nicht blindlings losstürmen, Teamwork ist Trumpf und Ihr schaut besser erst durch die Fenster, bevor Ihr einen Tatort voller bewaffneter Krimineller stürmt.

Das Spiel ermutigt Euch, Gangster festzunehmen, Gewalt wird eher als letzter Ausweg gehandelt. Besser ist es, Gegnern eins mit Knüppel oder Taser zu ­verpassen oder sie mit vorgehaltener Waffe in Schach zu halten. Trotzdem solltet Ihr nicht zu vorsichtig spielen, neben Ganoven habt Ihr es nämlich auch mit einem Zuglimit zu tun. Plant Ihr eine besonders riskante Ak­tion, speichert Ihr vorher; je nach Schwierigkeitsstufe ist das unterschiedlich oft möglich. Neben den Hauptaufgaben gibt es zu jeder Mission auch Nebenziele, über die Ihr nicht nur die Finanzen aufbessert, sondern auch das Ansehen bei der Bevölkerung steigert. Und das ist nicht unwichtig – Ihr bewegt Euch immerhin außerhalb des Gesetzes und da ist es nicht gut, wenn Ihr zulasst, dass Geiseln verletzt werden oder Unschuldige zu Tode kommen.

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