RemiLore: Lost Girl in the Lands of Lore – im Test (Switch)

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Seite 1

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Die faule Schülerin Remi findet beim Stöbern in der Schulbibliothek ein sprechendes Buch namens Lore – vor lauter Schreck transportiert dies prompt beide in seine Heimatwelt Ragnoah. Doch dort stimmt etwas nicht: Lores Meister wird vermisst und überall laufen Mecha-Monster herum – um zurückzukommen, muss das ungleiche Duo ein Portal erreichen.

Dabei ist natürlich Teamwork Trumpf: Remi verprügelt die Gegner im Nahkampf, während Lore um sie herumschwebt und magische ­Unterstützungsarbeit leistet. Die Heldin greift mit schnellen und harten Schlägen an, aktiviert die ”Buch-Magie” oder weicht mit einem schnellen Dash-Manöver aus. Davon kann sie drei aneinanderhängen, muss dann aber den Cooldown abwarten, bis das Manöver wieder verfügbar ist. Gegner lassen Süßigkeiten fallen, davon kauft Ihr kleine Werte-Upgrades, einen Heiltrank oder neue Waffen – die fallen mit Schürhaken, Karotte, Fisch am Stock, Nadeln, Scheren oder Besen optisch eher unorthodox aus und spielen sich je nach Typ auch unterschiedlich. Die Verteilung wird ebenso wie die Charakterentwicklung vom Zufall bestimmt: Gegner lassen Waffen fallen, die Ihr auf Wunsch gegen Eure aktuelle Ausrüstung austauscht, oder Ihr kauft sie in zufällig auftauchenden Shop-Räumen. Ebenso wird die süße Währung für passive Verbesserungen benutzt: Gegen entsprechende Bezahlung bekommt Ihr bessere Preise beim Einkaufen, Medizin wird effektiver, Magie durchschlagender oder die Qualität von gefundener Ausrüs­tung steigt.

Ein lokaler Zweispieler-Modus ist ebenfalls mit von der Partie – die Monstermetzelei funktioniert im Team wunderbar und zwingt die Switch-Fassung auch technisch nicht in die Knie.

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