Retro Machina – im Test (PS4)

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Stellt Euch eine typische Fallout-Stadt ohne ­Humor vor, packt als Helden den Roboterkumpel Clank aus Sonys Exklusivabenteuer Ratchet & Clank hinzu, mit dem Ihr andere Blech-KIs steuern und vermöbeln könnt, und schon habt Ihr Retro Machina.

In einer Stadt, die nur noch von Robotern instand gehalten wird, erleidet Euer Roboheld eine Fehlfunktion. Eure ehemaligen Metall-Kollegen wollen Euch nun verschrotten. Ihr bevorzugt es zu fliehen und begebt Euch auf die Suche nach menschlichem Leben. Ihr erkundet in der Iso-Perspek­tive drei hübsche handgezeichnete Stadtviertel und deren Bunker-Anlagen. Um weiter in die einzelnen Stadtabschnitte vorzudringen und Abkürzungen freizuschalten, nutzt Ihr die Fähigkeiten Eurer Feinde und löst kurzweilige Schalter- und Schiebe­rätsel. An manchen Stellen hilft dann aber nur die pure Gewalt eines Schraubenschlüssels, bevor Ihr das nächste Areal betreten dürft. Zwar könnt Ihr auch hierfür die Fähigkeiten Eurer Verfolger gegen sie einsetzen, jedoch erleidet Ihr bei Treffern ebenfalls Schaden, so manche Trefferzone ist durch die Perspektive schwer abschätzbar. Da die Checkpoints jedoch zahlreich sind, ist das Ableben weniger wild. Außerdem lassen sich mit Geld und in der Welt versteckten Energiezellen an Automaten Schilde, Lebensbalken und Kontrollfähigkeiten verstärken, Erkundungstouren abseits des Weges lohnen sich also.

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