Ribbit King – im Klassik-Test (PS2 / GC)

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Wenn alle normalen Sportarten schon mehrfach umgesetzt wurden, denkt man sich eben einfach eine neue aus: So dachte wohl Bandai, als die Grundidee zum schrägen Ribbit King entstand.

Im Mittelpunkt einer merkwürdigen Rahmengeschichte steht die Anime­-Figur Scooter, die zur Rettung ihrer Welt beim ‘Frolf’ antreten muss. ­Dahinter verbirgt sich eine durch­geknallte Golf-Variation mit einigen entscheidenden Absonderlichkeiten: Statt eines Balls drischt Ihr nämlich einen lebendigen Frosch durch die Gegend – der bleibt auch nicht still, sondern hüpft schon mal selbstständig weiter, wenn er z.B. ­eine Fliege sieht oder im Wasser landet. Stellt Ihr Euch geschickt an, sammelt Ihr durch solche Ketten-Aktionen kräftig ­Bonuspunkte.

Leider wird das skurrile Prinzip von der Ausführung torpediert: Die schlichte Grafik ließe sich verschmerzen, dafür nervt bei Duellen gegen CPU-Gegner der Zwang, ihnen immer zusehen zu müssen. Außerdem sorgt ein kräftiges Zufallselement für ­Verdruss.

Bizarres Pseudo-Golf in skurriler Aufmachung, das von vielen Macken ausgebremst wird.

Singleplayer51
Multiplayer
Grafik
Sound