RiMS Racing – im Test (PS4 / PS5 / Xbox One / Xbox Series X)

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Zur Erinnerung: Im ersten Halbjahr hat uns der italienische Fließbandentwickler Milestone bereits schlappe vier Motorrad-Rennspiele beschert. Dass es ein ebenfalls in Italien angesiedeltes neues Entwicklerstudio, das zu einem nicht unerheblichen Teil aus Ex-Mile­stone-Mitarbeitern besteht, für eine interessante Idee hält, als Debüt eine weitere Zweirad-Raserei zu bringen, überrascht da irgendwie nicht weiter…

Tatsächlich hebt sich RiMS Racing aber mit ein paar eigenen Ansätzen genug ab, um nicht nur als Kopie von RIDE (das am besten vergleichbare Milestone-Spiel) dazustehen.

Zwar hält sich die Auswahl an Zweirädern und vor allem Strecken in sehr überschaubarem Rahmen und auch die Grafik ist nur durchschnittlich. Dafür ist die Karriere recht interessant gestaltet und neben dem anspruchsvollen (leider für Nicht-Kenner kaum erläuterten) Fahrmodell liegt ein besonderes Augenmerk auf dem mechanischen Aspekt: Die Komponenten Eures Bikes nutzen sich ständig ab und müssen alsbald ausgetauscht werden – dummerweise ist das aber mit Quasi-QTE-Einlagen und verschachtelten Menüs umgesetzt, sodass es rasch lästig wird. Zwar könnt Ihr – genügend Karriere-Erfolg vorausgesetzt – irgendwann auch Helfer einstellen, die das für Euch übernehmen, aber der Rest ist eben leidlich prickelnd und dürfte nur eingeschworene Motorrad-Fans länger im Sattel halten.

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