Ring of Pain – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Nach den ersten Versuchen schimpfte ich noch wie ein Rohrspatz. Der Einstieg ist hart. Die Grundmechanik bekommt Ihr zwar erklärt, aber vieles müsst Ihr Euch selbst erarbeiten, und solltet Ihr einen Moment zu hektisch agieren, dann seht Ihr ganz schnell den ”Getötet von…”-Bildschirm. Dank des kurzweiligen Prinzips starte ich dann doch immer wieder eine Runde und komme weiter und weiter. Gerne hätte ich noch mehr von dieser Spielwelt erfahren, die großteils verschwurbelt-mysteriös bleibt. Der Preis von 20 Euro ist für meinen Geschmack allerdings zu hoch gegriffen für ein solches Snack-Erlebnis.

Kleiner, knallharter Kartenpausenfüller – wie ”Reigns”, nur mit Kämpfen statt Ausgleichsbalken.

Singleplayer76
Multiplayer
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