
Meinung & Wertung
Ingo Zaborowski meint: Es hat lange gedauert, bis das Adventure endlich in Englisch erhältlich ist. Rise of the Dragon unterscheidet sich in Grafik und Handlung völlig von den meisten Videospielen.Die teils derben Texte und die Drogen-Story verpaßten der CD in den USA den Stempel ”Frei ab 17”. Das Spiel lebt vom ungewöhnlichen und spannenden Plot, Grafik und Musikkulisse verstärken die düstere Zukunftsatmosphäre. Leider ist der Spielverlauf zu linear – schafft Ihr eine Aufgabe nicht im vorgegeben Zeitraum, oder scheitert Ihr durch eine falsche Aktion, hilft oft nur der Reset-Knopf. Oft halten die Gesprächspartner minutenlange Monologe – ohne Geduld und gute Englischkenntnisse seid Ihr verloren. Das Spiel gehört sicher nicht zur First Class der Adventures, zieht aber durchaus in seinen Bann. Mangels Alternativen sollten sich Kriminalisten die CD auf jeden Fall genauer ansehen.
Ungewöhnliches Kriminaladventure
im Drogenmilieu der Zukunft: Spannend, aber oft mit spielerischem Leerlauf.
| Singleplayer | ![]() | 71 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |












Oh… nie gesehen das Spiel!!!
Sieht cool aus, nach Cyberpunk. Erinnert etwas an Beneath a Steel Sky oder Technobabylon.
Uiii .. Snatcher … Hätte ich damals eine MCD besessen, hätte ich mir diese Perle von Konami gekauft gehabt.
Ein Spiel, welches ich gerne mal gezockt hätte. Aber bin nicht dazu gekommen, da nie besessen.
Aber dafür hatte ich damals Snatcher. 🙂
Hatte damals das Spiel auf der Freundin gespielt gehabt … obwohl gespielt passt nicht ganz … ich habe eher eine 10 Disketten Wechselorgie gespielt, damit war man eher beschäftigt. Außer man hatte damals eine Festplatte für die Freundin gehabt.
Ansonsten war das Adventure Durchschnittskost.
Viel mehr erstaunt mich aber, das die Mega Fun das Spiel damals mit 35% auf den MCD abgestraft hatte.