Rising Lords – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Sönke Siemens meint: Dass in Rising Lords aus der Feder der Brüder Chris und Manu Fernholz viel Herzblut steckt, ist nicht abzustreiten. Der Spielablauf erzeugt einen schönen Flow, der Grafikstil kommt charmant rüber, die Mittelalter-Musik fügt sich prima ein und die Modivielfalt kann sich sehen lassen. Leider hapert es technisch noch in vielen Bereichen, speziell auf Switch: Diverse Bildschirmtexte und UI-Elemente sind oft viel zu klein und können nicht skaliert werden, die Cursor-Steuerung reagiert teils unpräzise, die Wartezeiten zwischen den Runden nerven, ebenso wie Lags im Multiplayer, Fehler beim Anlegen von Spielständen und der auf Konsole nicht vorhandene Karten-Editor. Bessert ­Argonwood in diesen Punkten nach, dürft Ihr Euch noch ein paar Prozentpunkte obendrauf denken.

Im Kern charmantes Mittelalter-Strategiespiel mit vielen guten Ansätzen, das noch deutlich Feinschliff braucht.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
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