Robotron 64 – im Klassik-Test (N64)

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Auch das N64 entwischt den bedrohlich herum­wackeln­den Ro­bo­tern nicht: Das simple Spielprinzip basiert auf dem 16 Jahre alten Ol­die Robo­t­ron: 2084. Umgeben von jeder Menge Feinden seid Ihr auf dem Spielfeld gefangen. Während herumwuselnde Zivilisten wehrlos ihrer Rettung harren, nehmt Ihr mit einer Schnellfeuerkanone den Kampf in alle Richtungen auf. Ihr ballert Euch durch die kompanieweise attackierenden Blechsoldaten und versucht, die punkteträchtige Humanoiden-Familie durch Berührung zu retten.

Dank Polygon-Darstellung schaltet Ihr mehrere An­sichten aus der Vo­gel­perspektive durch – und habt trotzdem kaum Übersicht. 200 prall mit Robotern, Brains und Grunts gefüllte Areale warten auf Eure Fluchtkünste, während der Schlacht hämmert stoischer Techno-Beat auf Euer Trommelfell. Das Update ist zu leicht und für Fans eine Riesen­enttäuschung: Hät­te man am Ende der Ent­wick­lung kurz geprüft, was bei diesem Spiel eigentlich besser als beim Vorgänger ist, wäre das Polygon-Update umgehend wieder in der Schublade ver­schwun­den: Der kultig-geniale Vorgänger war nämlich um Längen besser!

Armselige Aufbereitung eines Baller-Oldies: Kon­zept­lose Pseudo-3D-Ansicht und Techno-Gestampfe mindern den Spaß an der 360-Grad-Schießerei.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound