Rygar: The Legendary Adventure – im Klassik-Test (PS2)

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Wertung

+ herrlich inszenierte Polygon-Szenarien
+ toll durchdachtes Leveldesign
+ epochaler Orchester-Soundtrack
+ spaßig-spektakuläres Waffensystem

– selten anwendbare Combo-Manöver
– etwas zu kurz und simpel

An Umfang armes, aber dafür pompös präsentiertes Sandalen-Gemetzel aus der Antike.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound
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ghostdog83
24. Januar 2022 12:13

Mich reizt hauptsächlich das Setting.

Spielerisch scheint der Titel bereits mit der sechs Jahre später erschienen Wii-Version durch wesentlich bessere Vertreter (God of War) ins Abseits gerückt zu sein und viel dementsprechend bei der Fachpresse durch – ich ziehe meinen Wunsch wieder zurück. 🙂

Rudi Ratlos
24. Januar 2022 11:36

Hab das auch noch angespielt rumliegen, wusste dann irgendwann aber nicht mehr, wo es weitergeht. Wenn die Spielzeit aber tatsächlich so überschaubar ist, sollte ich das nochmal angehen…

belborn
23. Januar 2022 21:10

Egal ob Ghouls’nGhost,Shinobi etc.Auf PS2/PS3/360 etc mussten alle Neuauflagen Action und 3D sein.Fand das grausam.Nicht umsonst fand ich die Zeit vom DC bis zur 360 wenig berauschend.
Probiert mal Rygar auf dem NES.Zeitloses Metroidvania.

ghostdog83
23. Januar 2022 16:00

Nach Sichtung eines Videos, wäre das für mich ein Titel, den ich als Remaster gerne mal nachholen würde – das Artdesign scheint den optischen Alterungsprozess beim Gameplay, bis auf die Laufanimationen, ganz passabel zu kaschieren.