Sensible Soccer – im Klassik-Test (PS)

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Über mehrere Hard­ware-­Generationen verwöhnte uns Sensible Soccer mit purem Fußball­spaß. In die ruhmreiche Tradition soll sich jetzt die neue Play­station-Umsetzung einreihen. Das Spielprinzip wurde konsequent beibehalten: Immer noch kommt Ihr mit zwei Buttons auf dem Joypad aus. Der eine Knopf dient zum Lupfen, Passen und Toreschießen, mit dem zweiten holt Ihr die letzten Konditionsreserven aus Euren Kickern heraus.

Spieler und Rasen seht Ihr nicht mehr in traditioneller 2D-Ansicht, alle Objekte werden aus Polygonen zusammenge­bastelt. Die Kamera bleibt in gewohnt distanzierter Position: Ihr seht die Spie­ler aus einer senkrechten Draufsicht über den Platz wuseln, wahlweise kickt Ihr aus einer schrägen Perspektive oder schal­tet auf die Seiten­li­ni­en-Kamera um. An­ge­pfiffen werden die Partien im Liga- und Turniermodus. Auf reale Spieler­namen müßt Ihr dabei verzichten – statt „Effen­berg“ kickt „Affenberg“ im Trikot der Bayern.

Vor dem Match wechselt Ihr Spieler, Forma­tion und Taktik. Für jeden Kicker legt Ihr individuelle Parame­ter fest: Soll sich der Libero hinter der Abwehr auf­halten oder in der Offensive mitmischen, verteidigen die Kicker auf Basis der Raumdeckung, oder sollen sie hart an den Mann gehen? Ein Scout gibt Euch Auskunft über die Stärke der konkurrierenden Teams und zeigt Euch die Auf­stellung des nächsten Gegners.

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