Shaun Palmer’s Pro Snowboarder – im Klassik-Test (PS2)

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Activisions O2-Extrem­sport­lawine kommt ins Rollen: Nach Mat Hoffman (BMX) und dem bereits in die dritte Runde gehenden Tony Hawk (Skate­board) ist nun erstmals eine Win­ter­disziplin an der Reihe. Bei Shaun Palmer’s Pro Snowboarder schwingt Ihr Euch mit dem alpinen Brett auf die verschneiten Pisten und zeigt, dass auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gewagte Kunststücke möglich sind.

Neben Namenspatron Shaun Palmer sind neun weitere Boarder-Profis verfügbar. Auch verschiedene Boards stehen parat, doch neue und bessere Bretter müsst Ihr Euch ebenso freispielen wie die meis­ten der acht verschneiten Einsatz­orte. Diese sind allesamt realen Plätzen nachempfunden, so dass Ihr z.B. im Nobel-Urlaubsort Aspen oder Shauns Heimat Lake Tahoe an den Start geht.

Um im Karrieremodus voran zu kommen, sammelt Ihr Sponsoren: Diese gewinnt Ihr, indem Ihr wie bei Tony Hawk in jedem Szenario verschiedene Aufgaben erfüllt. So sollt Ihr z.B. vorgegebene Mindestpunktzahlen erreichen, bestimmte Objekte kaputtboarden oder sammeln, versteckte Orte finden oder andere Personen auf der Piste mit Tricks verblüffen. Die Steuerung ähnelt dabei dem Skateboard-Vorbild beinahe wie ein Ei dem anderen: Auf Knopfdruck hebt Ihr ab und vollführt danach Flips, Grabs und Grinds, selbst Manuals sind zum Erzielen punkteträchtiger Kombos möglich. Da es mit Snowboards immer nur bergab geht, verpasst Ihr schon mal güns­tige Rampen und Rails, doch zum Glück findet Ihr immer wieder Lifte und Fahrgelegenheiten, die Euch ein Stück weit nach oben transportieren.

Findet sich ein befreundeter Boarder, übertrumpft Ihr Euch beim ‘Horse’ mit Kunststücken oder fahrt im Splitscreen gegeneinander: Hier geht es entweder darum, die meisten Trickpunkte zu erringen oder möglichst oft den Hang herunter zu kurven. Witzig gibt sich die ‘Push’-Variante: Durch gewagte Stunts verkleinert Ihr hier nämlich den Bildausschnitt des Konkurrenten, bis Ihr ihn schließlich komplett vom Fernseher fegt.

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I, MANIAC
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Wg. der Demo auf Tony Hawk´s Pro Skater 3 auf der PS2 auch gekauft und viel gezockt.

Aber das war schon sehr frustig, wenn man gerade einen Sprung ein paar Centimeter in die falsche Richtung angefahren hat und eine bestimmte Rail dann nicht erwischt hat und überhaupt waren so manche zu findende Gegenstände im Level derart versteckt. Und dann hieß es entweder den nächsten Lift anfahren um wieder von weiter oben nochmals die Passage anzufahren um dann es entweder wieder nicht zu schaffen oder das Ende des Zeitlimits zu erreichen.

Aber ansonsten von der Steuerung gewohnt Tony Hawk und daher zumindest von der Steuerung einer der besten Fun-Sport Titel.

Edit: Kurzum kann die Kritik absolut nachvollziehen.