
| Spiel: | Shinobido 2: Revenge of Zen |
| Publisher: | Namco-Bandai |
| Developer: | Acquire |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PSV |
| Erhältlich für: | PSV |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 3 / 2012 |
Im mittelalterlichen Japan ringen drei Fraktionen um die Macht über die Utakata-Region: Ideale Bedingungen für den Ninja Zen, der mit Missionen für alle Führungspersönlichkeiten den Ausgang des Abenteuers entscheidet! Zur Auswahl stehen Transport- und Personenschutz, Kidnapping und Mordaufträge: Mit Euren Kletterkünsten huscht Ihr über Dächer und durch finstere Gassen, hohe Absätze lassen sich mit dem Kletterhaken erreichen. Nutzt die Deckung und schleicht hinter die Wachen, um sie lautlos mit den Todesmanövern auszuschalten. Falls sie Euch entdecken, greift Ihr zu Schwert, Shuriken und allerlei anderen Ninja-Waffen. Im Laufe des Abenteuers sammelt Ihr zahlreiche Hilfsmittel, darunter auch Giftfallen und Heiltränke zu ihrer Erzeugung ist mitunter Alchemie nötig. Die prächtige Umgebungsgrafik und wüste Kampfanimationen bringen reichlich Action ins Abenteuer, problematisch sind dagegen Kamera-Kontrolle und KI: Wenn Ihr in beengten Räumen in Deckung geht, ist es oft kaum möglich, die Wachen ins Blickfeld der Kamera zu bugsieren. Des Weiteren verlieren Euch die Wachen zu schnell aus den Augen, schon nach wenigen Schritten habt Ihr Ruhe vor den Häschern: Im einfachen Modus braucht Ihr nicht mal um die Ecke laufen und Fernattacken bleiben von den Wachen schon mal unbemerkt Ihr könnt sie abknallen wie Schießbudenfiguren! Auch befreundete Figuren wie Schützlinge machen hin und wieder Zicken. Deshalb kommen Spannung und Ansporn zum Einsatz von Spezialausrüstung an vielen Stellen zu kurz: Eigentlich schade, denn die moderate Handlung motiviert zum Experimentieren.
» entwickelt einen Ninja
» unterstützt 3 Fraktionen
» sammelt vielfältige Ausrüstung
» stellenweise hakelige Kamera
» auffallend schwache KI
Oliver Ehrle meint: Das offene Ninja-Abenteuer mit frei wählbaren Missionen gefällt mir besser als der starre Tenchu-Plot. Aber die holprige Kameraführung und schwache KI verdirbt mir die Freunde am Schleicheinsatz: Der Aufmerksamkeitsradius ist viel zu klein geraten und bei Entdeckung folgen Euch die Wachen nur wenige Schritte, da kommt man über weite Strecken mit den Schleichangriffen aus nur bei den Schutz- und Transportmissionen sind mehrere Manöver gefragt. Auch bei der Entwicklung der Heldenfähigkeiten habe ich mir mehr Möglichkeiten erhofft.
Stimmungsvolle Ninja-Karriere, die unter den doofen Gegnern leidet manche verschlafen sogar Eure Treffer!
| Singleplayer | ![]() | 68 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |











