Silver Chains – im Test (PS4)

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Im Schein einer Laterne erkundet Ihr in Ego-Perspek­tive ein heruntergekommenes Anwesen, das verlassen scheint, obwohl Kaminfeuer und Lampen schummriges Licht verbreiten. In vertrauter Genre-Manier löst Ihr simple Such- und Sammelrätsel, öffnet Türen und spürt Tagebucheinträge auf.

Die obligatorische Spukgestalt mit Mordlust ist diesmal die Mutter. Sie erscheint nur in ­geskripteten Momenten, dann verbergt Ihr Euch in Schränken und anderen Verstecken. Häufiges ­Backtracking nervt, da Ihr lösungsrelevante Objekte erst aufheben dürft, wenn sie benötigt werden, immerhin gibt es einige effektive Jumpscares.

Arg konventioneller Grusel-Laufsimulator mit gefälliger Klang­untermalung und Technik-Stotterern.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound