Siren: Blood Curse – im Klassik-Test (PS3)

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Sonys innovative, aber frustige PS2-Gruselabenteuer Forbidden Siren 1&2 erhalten eine Fortsetzung auf der PS3. Zuerst sollte Blood Curse episodenweise im PlayStation Network erscheinen. Nun bekommt Ihr auf Blu-ray den vollen, ungeschnittenen Umfang von zwölf Episoden. Der Aufbau gleicht den Prequels: Häppchenweise kämpft Ihr in mehreren Kapiteln ums Überleben der wechselnden Protagonisten. Die Geschichte greift Ereignisse des ersten Teils auf: Ein amerikanisches Kamerateam sucht in Japan nach dem verschwundenen Dorf Hanuda und wird Zeuge eines blutigen Rituals. Allerorts tauchen im dichten Nebel ­Shibitos (Untote) auf. Sie orten sogar Euren Taschenlampenschein sowie Schritte und greifen umgehend an. Im Nahkampf habt Ihr kaum eine Chance: Oft seid Ihr unbewaffnet unterwegs oder müsst auf wenig wirksame Utensilien wie Rohre oder Spaten zurückgreifen. Nur selten findet Ihr eine Schusswaffe – vorsichtiges Vorgehen ist überlebenswichtig.

Beim Durchforsten von Reisfeldern, Krankenhäusern, Bergstraßen und Minen scannt Ihr die Umgebung mittels L2-Taste: Das verrät nicht nur die Position der Gegner, sondern teilt den Bildschirm vertikal. Auf der rechten Seite blickt Ihr durch die Augen des angewählten Shibito, während Ihr linkerhand weiter normal agiert. So studiert Ihr deren Routen und schleicht hinter ihrem Rücken vorbei. Gibt es kein Durchkommen, erledigt Ihr die Burschen mit einer Über­raschungsattacke. Die engen Areale besucht Ihr mehrmals mit verschiedenen Personen – manchmal auch mit Begleitung. Im Archiv durchforstet Ihr gesammelte Dokumente und Videos.

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