Slime Rancher – im Test (PS4)

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Es war einmal auf einer Ranch, weit, weit entfernt – genau genommen 1.000 Lichtjahre von der Erde aus betrachtet. Dort erwacht Ihr nach einem Jahr aus einem Kälteschlaf und macht Euch sofort ans Werk, ein vermögender und namensgebender Slime Rancher zu werden, um in einer spielerischen Mixtur aus Harvest Moon und Pokémon im wahrsten Sinne aus Exkrementen Gold zu machen. Doch der Weg ist steinig, denn gestartet wird mit einer spärlich ausgestatteten idyllischen Farm.

Also flugs Gehege gebaut, Garten angelegt und ohne Umschweife aus der Ego-Perspektive heraus die nähere Umgebung erkundet. Dank hilfreichen E-Mails befreundeter Rancher erfahrt Ihr schnell, wie Ihr Euch Euren schleimigen Lebensunterhalt ­finanzieren könnt.

Sobald Ihr das quietsch­bunte, recht weitläufige Areal betretet, stoßt Ihr auf verschiedene große und kleine ­Slimes, die Ihr via Vacpack, einer Art Staubsauger, einsammeln und in Eure ­Gehege bringen könnt. Versorgt Ihr die gallertartigen Wesen im Anschluss mit deren bevorzugter Nahrung, produzieren sie freudestrahlend jede Menge Sch… Plort. Dank Gemüsebeet, Obstgarten und Hühnerstall lassen sich ganz intuitiv die jeweiligen Futterarten für beispielsweise die fleischfressenden Miez-Slimes oder die Früchte liebenden Honig-Slimes herstellen. Die daraus resultierenden Ausscheidungen verkauft Ihr am Markt-Automaten, um die Credits in den Ausbau Eures Unternehmens zu stecken oder neue Areale freizuschalten.

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