Snake Pass – im Test (PS4 / Switch)

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Ein Jump’n’Run, bei dem die Spielfigur weder springen noch rennen kann? Weil das blöde klingt, heißen wir Snake Pass einfach ein Geschicklichkeitsspiel – Ihr müsst Euch halt vorstellen, dass das Ganze in bunten 3D-Arealen stattfindet, wie man sie landauf, landab in Hüpfspielen vorfindet.

Eure ultrabewegliche Spiel­figur muss in allen Arealen drei Kris­talle sammeln, damit sich das Tor zur nächsten Stufe öffnet – ein sehr klassischer Ansatz. Und weil die Leuchtsteine nicht einfach auf dem Weg herumliegen, sondern auf Podesten oder Tempeldächern ihrer Erbeutung harren, müsst Ihr mobil werden. Per Analogstick die Richtung vorgebend, beschleunigt Ihr Euer biegsames Reptil ­mit der Schultertaste und hebt gleichzeitig sein Köpfchen via Buttondruck. Mit diesen drei ”Werkzeugen” schlängelt Ihr niedrige Vorsprünge hoch und schlingt Euch um allerlei Bambus-­Konstruktionen, wie Ihr sie oben im Bild seht. Diese Holztreppen, -schaukeln, -leitern oder -gerüste sind das wichtigste Element in den Snake Pass-Levels – Ihr müsst sie an Hunderten ­Stellen erklimmen, Euch geschickt ­darum herumwinden und per zusätzlichem Tastendruck festhalten. Das erfordert ein ruhiges Händchen und etwas Lernbereitschaft – nach einer Weile gleitet Ihr aber recht elegant durch die Welten.

Nebenbei sackt Ihr zweierlei Sammelgegenstände ein, geht schon mal auf Tauchstation (nicht nervig!) oder bittet den Kolibri-Kumpel, Eure Schwanzspitze in den Schnabel zu nehmen, um Euch mehr Halt zu geben – besonders hilfreich fanden wir das aber nie. Bossgegner beziehungsweise Feinde generell gibt es nicht – Ihr ringt vielmehr mit Stachel­gruben und Abgründen.

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