Snowboard Kids – im Klassik-Test (N64)

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Vier poppige Kids rüsten zum Snowboard-Wettrennen im Polygon-Hochgebirge. Auf sechs farbenprächtigen ­Pisten jagt Ihr u.a. als rasante Linda oder Kunstspringer Slash zu Tal. Doch nur einmal als Spitzenreiter anzukommen, hilft Euch auf dem Weg zum Mei­stertitel kaum weiter. Drei bis fünf Abfahrten durch Minenschächte, über Frühlings­wiesen und verschneite Ab­fahrts­pisten sind am Stück zu bestehen. Damit Ihr schnell genug wieder am Gipfel ankommt, schlüpft Ihr unten elegant durch die Liftschleuse und schwebt sanft per Sesselbahn zurück nach oben.

Um die Kids vor Euch mit wirkungs­vollen Lenkraketen in die Luft zu jagen (oder sie hinter Euch mit tückischem Geröll zu stören), sammelt Ihr Münzen oder vollführt mit Analog-Stick und
C-Tasten Tricksprünge: Mit gefülltem Geldbeutel knallt Ihr dann gegen rote und blaue Statuen, die Euch mit zufällig ausgewählten Primär- und Se­kun­där­extras belohnen. Das kostet zwar je 100 Münzen, dafür stehen Euch aber superschnelle Düsenrotoren und vernichtende Projek­tile im Dreier­pack zur Verfügung. Seid Ihr nicht gerade Schlußlicht, kassiert Ihr eine satte Prä­mie.

Auch in den drei Übungsmodi Zeitfahren, Trickspringen und beim lustigen Schnee­mann-Abschießen scheffelt Ihr nebenbei eifrig Kohle. Damit Ihr gegen die trick­reich agierenden CPU-Kids mithalten könnt, rüstet Ihr Eure drei Standard-Boards (Trick, Allround und Freestyle) an­schließend im Wucher-Sportshop je zwei­mal auf. Mehrere Spieler versammeln sich in den Splitscreen-Wettbewer­ben, wobei dank Memory-Pak-Speicherung (121 Blöcke) jeder menschliche Boarder aus seinem bisher erspielten Hardware-Arsenal wählt.

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