Songbringer – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Michael Herde meint: Die Pixel-Grafik hat ihren Charme und gefällt mit untypischen Licht- und Schattenspielen, allerdings leidet gelegentlich die Übersicht aufgrund zu vieler Details, die der grobe Stil nicht angemessen abbilden kann. Die Suche nach dem optimalen Schlüsselbegriff zur Weltenerzeugung finde ich originell, wenngleich meine Motivation zum häufigeren Durchspielen nicht sonderlich hoch ist. Das liegt an der etwas hakeligen Kampfsteuerung und fiesen Gegnertypen, durch die ich öfters unnötig gestorben bin. Würde sich Songbringer griffiger spielen, könnte ich leichter darüber hinwegsehen, dass es im Grunde ein monotones Gehacke ist, bei dem man im Vorfeld nie weiß, ob das Item-Balancing stimmt.

Pixeliges ”Zelda”-Imitat mit Zufallswelten und vielen Waffen – teils unübersichtlich und etwas hakelig.

Singleplayer70
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