
Meinung
Matthias Schmid meint: Was bin ich froh – All-Stars Racing ist echt gut geworden! Meine englischen Freunde von Sumo haben, aufbauend auf ihren OutRun-Erfahrungen, einen polierten Funracer geschaffen, der zwar nichts neu macht, für Sega-Anhänger aber endlich eine Alternative zu Mario Kart darstellt. Größtenteils einfallslosen Items und den zu seltenen Abkürzungen zum Trotz, motivieren der bunte Streckenmix, die 64 Missionen, das belohnende Freischaltsystem und die vielen Sega-Helden auch Solisten langfristig – zu meiner Freude wurden selbst weniger prominente Titel wie Billy Hatcher und Jet Set Radio mit Strecken bedacht. Die Grafikstotterer sind unschön, wirken sich aber nicht auf die Spielbarkeit aus. Auch im Mehrspieler-Modus ist SSAR spaßig, wächst aber nicht über sich hinaus.






















“Transformed” legt noch mal ne Schippe drauf, aber das hier war auch schon echt gut.
Das neue “Crossworlds” soll auch ziemlich gelungen sein, laut meinen Kids. Ich selber bin noch nicht dazu gekommen es auszutesten. Hab nur mal ein wenig zugeschaut und es sieht ziemlich ordentlich aus.
Nur hier fährt Ryo Hazuki bei Sonic and Sega All – Stars Racing. Den Gabelstapler muss erst mit echt Geld bezahlen.
Der Nachfolger (Transformed) war in wirklich allen Belangen sogar noch besser als Mario Kart, einer der kreativsten Fun-Racer aller Zeiten
Ich mag die Serie einfach, der einzig ernsthafte Konkurrent zu Mario Kart, vor allem als Transformed oder in der aktuellen Crossworld Ausgabe. Die extrabunten Kurse mit einem Schuss psychodelischer LSD Optik – herrlich.