Soviet Strike – im Klassik-Test (PS)

8
5385
Zurück
Nächste

Seite 2

Ist die Luft rein, nehmt Ihr hektisch winkende Gefangene mit der Seilwinde auf (in Eu­rem Heli finden sechs Gerettete Platz) und liefert die glücklichen Überlebenden am Basislager ab. Doch auch Nachschub wartet auf Eure geschickte Aufnahme: Vielfach verstreut liegen Munition- und Treibstoffbehälter herum, zerstörte LKW’s­ und Lagerhäuser geben zusätzliche Extras frei. Doch seid nicht zu gierig: Durch die Fülle der Missionen auf demselben Schauplatz müßt Ihr taktisch arbeiten und für spätere Aufgaben genauestens vorausplanen. Das Infor­mations­system Eures Hi-Tech-Hubschraubers versorgt Euch mit einer Fülle wichtiger Nachrichten: Neben den einzelnen eigenen und feindlichen Objekten auf dem Kampfgebiet, die bei Anwahl blinken und somit für Über­sicht sorgen, informiert Ihr Euch über Einsatz­art, Auftragslage und bereits erledigte Missionen.

Hek­tisch wird’s bei einer der zahlreichen FMV-Intermezzi: Aktu­elle Meldun­gen holt Ihr Euch sofort auf den Schirm, um auf dem laufenden zu bleiben. So geben frisch gerettete und abgesetzte Pi­loten im Haupt­quartier In­format­i­onen preis, die per Funk sofort an Euch weitergeleitet werden und die Aufklärungsarbeit erleichtern. Habt Ihr Pech und verliert Eu­re Panzerung, könnt Ihr das nächste der drei Leben benutzen, um direkt weiterzuspielen. Innerhalb einer Kampagne gibt es keine Speicher­funktion, stürzt Ihr ab, müßt Ihr von ganz vorne beginnen: Merkt Euch daher Eure Er­fah­rungen über optimale Anflug­routen und Missions-Reihenfolgen, um wertvollen Sprit zu sparen. Erfolgreiche Aktionen belohnen Euch darüber hinaus mit zusätzlichen Panzerungs-Einheiten: Oft nur ein kleiner Trost für die harte Kriegs­arbeit, die Ihr gegen die gut gerüsteten bösen Jungs zu erbringen habt.

Fünf dramatische Kampagnen erwarten Euch: Schon die zweite ist eine harte Nuß und nur nach ausgiebigem Üben zu schaffen.

Zurück
Nächste
8 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
MadMacs
5. November 2018 11:12

Mir hat die Reihe auch immer gut gefallen. Aber der Teil war schon sehr bockig gegen Ende hin.

Rudi Ratlos
5. November 2018 10:50

Schade, dass es die Reihe nicht mehr gibt – waren schon sehr geile (aber auch sauschwere!) Spiele

Lofwyr
4. November 2018 8:24

Cheats an und dann alles auf der Karte platt schießen. Vor allem in Moskau war das cool weil man so viel zerstören konnte.

Anonymous
Anonymous
4. November 2018 0:21

Ich hatte damals Jungle Strike auf dem SNES gehabt, fand das schon bockschwer, aber auch faszinierend.
Dessert Strike und Jungle Strike hab ich heute noch für PSP in der EA Replay Collection. ?

Nipponichi
3. November 2018 23:05

Diese ganze Strike-Reihe fand ich immer recht abgefahren. Ich hatte damals, als ich das erste Mal einen Titel davon spielte, aus der Videothek für das Mega Drive Jungle Strike ausgeliehen. Irgendwann später dann auch noch mal Desert Strike. Ich glaube, es war Jungle Strike, welches ich mir damals immer mal zulegen wollte. Es geschah bis heute nicht. Daß es da sogar noch einen Teil für die Playstation gab, hatte ich gar nicht mehr auf dem Radar.

Lincoln_Hawk
3. November 2018 18:30

Ich auch mit Chaets
Sehr viel Spaß gemacht

out
out
3. November 2018 16:38

Mir wurde es auch zu schwer, habe es aber auch nicht wirklich intensiv gespielt. Steht noch im Spieleregal. Vielleicht leg ich es mal wieder ein.

Anonymous
Anonymous
3. November 2018 15:31

Was war ich damals von dem grafischen Sprung zu den vorherigen Teilen beeindruckt.
Es wurde mir aber im späteren Spielverlauf zu schwer, so das ich es nie richtig beendet hatte.
Ich meine aber das es damals zu Cheats gab, bin mir aber nicht mehr ganz sicher. ^^