Space Crew – im Test (PS4)

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Mit Bomber Crew landete der britische Entwickler Runner Duck 2017 einen Überraschungs-Hit. Jetzt steht der Nachfolger auf der Abschussrampe und überträgt das Konzept in ein Weltraum-Szenario. Das Grundprinzip ist schnell erklärt: Als Kommandant der United Defense Force müsst Ihr im Rahmen der Kampagne Dutzende Missionen koordinieren, um die Erde vor den feindlich gesinnten Phasmiden zu schützen. Mittel zum Zweck ist ein vielseitig einsetzbares Raumschiff, dessen sechsköpfiger Crew Ihr wie in einem Echtzeit-Strategiespiel Befehle erteilt. Rücken etwa ­Alien-Jäger an, solltet Ihr ­mehrere Teammitglieder schleunigst zu den Geschützstationen beordern. Fliegt Ihr durch ein ­Asteroidenfeld, müsst Ihr schnell einen zur Technikstation schicken, damit dieser den Triebwerken mehr Reaktorenergie zuweist, was wiederum Ausweichmanöver begünstigt. Brennt es dagegen im Heck des Schiffs, ist es ratsam, genau in diesem Sektor Luft ­abzulassen, damit dem Feuer der Sauerstoff entzogen wird. Letzteres funktioniert aber nur an der Konsole der Sicherheitsstation – und so weiter.

Damit die Herausforderung gewahrt bleibt, kommen immer neue Aspekte hinzu, wie unzählige Schiff-Upgrades, bessere Crew-Ausrüstung, Strahlungsschäden, Schwarze Löcher oder die Möglichkeit, neues Personal anzuheuern. Denn wie in Bomber Crew gilt: Stirbt ein Teammitglied während eines Einsatzes, ist es für immer verloren und muss durch einen meist weniger erfahrenen Rekruten ersetzt werden. Ein witziges Feature, das sich übrigens nicht durch manuelles Speichern austricksen lässt.

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Endgegner

Bomber Crew war echt spassig, kurzweilig und unerwartet gut. Ein Titel, den ich ohne den GamePass niemals angerührt hätte, dadurch aber jetzt über einen Kauf von diesem Nachfolger hier nachdenke.
Der WW2 Style hat(te) aber für mich ganz klar die Nase vorn und daher mein symbiotischer Vorschlag für Teil 3: Mondnazis