Space Junkies – im Test (PS4)

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Ubisofts VR-Ballerei bringt zusammen, was eigentlich nicht zusammengehört. Denn Space ­Junkies kombiniert Virtual ­Reality mit Schwerelosigkeit, einer Prise ­Descent und Mehrspieler-­Duellen. Das Ergebnis ähnelt ­Unreal in gemächlicherem ­Tempo, jedoch im Weltraum und mit wenigen Spielern.

Vier Online-Astronauten bekriegen sich im Deathmatch oder Team-Deathmatch in verschlungenen Arenen, die aber genug ­offene Bereiche bieten. Anders als bei normalen Shootern erstreckt sich das Geschehen jedoch in die Vertikale, weshalb sich Schussgefechte auch über und unter Euch abspielen. Schnell driftet Ihr unvermittelt ins feindliche Schussfeld – behaltet besser alle Richtungen im Blick und sucht nach Verstecken. Die nur langsam schrumpfende Lebensleiste lässt allerdings genug Zeit zur Flucht oder zum Gegenangriff.

Unterwegs sammelt Ihr Gesundheits- und Rüstungs-Goodies, außerdem verteilen sich Waffen wie Pistole, Schrotflinte, Automatikgewehr, Lichtsäbel sowie ­Energieschilde in den ­Levels. Vorsicht jedoch vor dem Rückstoß mancher Wummen, der Euch nach hinten schiebt und das Zielen erschwert. In virtuellen Lobby-Räumen versammeln sich Spieler-Avatare für die nächste Partie und dürfen vorab miteinander interagieren.

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