Spectra – im Test (XOne)

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So manches simple Spielkonzept vermag es, über Jahrzehnte hinweg zu fesseln, siehe das Paradebeispiel Tetris. Wesentlich komplizierter ist die Ausweichflitzerei Spectra auch nicht, doch trotz netter Neon-Inszenierung und ins Ohr gehendem Chiptune-Soundtrack dürfte der Reiz für die meisten Spieler bald nachlassen – außer Ihr steht auf High-Score-Jagden. Ähnlich wie bei einem Endless Runner rauscht Ihr über eine futuristische Fahrbahn, sammelt gelbe Würfel, weicht Barrieren aus und versucht, nicht abzustürzen, das war’s aber auch schon. Die etwas träge Steuerung fordert Eingewöhnung, grundsätzlich ist Spectra durchaus für eine Runde zwischendurch gut – für mehr fehlt dagegen schlicht und einfach die Abwechslung.

Solider, aber abwechslungsarmer Endless-Runner-Verwandter im Neonkleid.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound