Spider-Man 2: Enter Electro – im Klassik-Test (PS)

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Auf ein neues: Kaum hat Spider-Man alias Peter Par­ker bewiesen, dass nicht er Dr. Octavius bestohlen hat, droht schon das nächste Ungemach – diesmal ist es der Starkstromschurke Electro, der für Chaos in New York City sorgt und Spidey in Probleme bringt.

Spider-Man 2: Enter Electro versetzt Euch ein weiteres Mal in das rot-blaue Kostüm des Spinnenmanns. Wie beim Vorgänger schwingt Ihr durch 3D-Landschaften und bekämpft das Verbre­chen mit Witz und Geschick: Als ausgesprochener Pazifist führt Peter Parker natürlich keine Schusswaffen mit sich, sondern erledigt alles mit Hilfe seiner Netzflüssigkeit. Das schnellhärtende Konzen­trat dient ihm dabei nicht nur als Liane, um durch Häuser­schluchten zu schwingen: Bösewichte werden kurzerhand eingewickelt oder mit vernetzen Fäusten ausgeknockt. Zudem zieht Ihr Gegenstände heran, die sonst außerhalb Eurer Reichweite liegen würden oder erschafft ein zeitweiliges Schutz­schild, das Euch Geschosse vom Leib hält.

Habt Ihr Euch dank der Hilfe der X-Men Rogue, Beast und Professor X mit allen Feinheiten des Spinnendaseins vertraut gemacht, stürzt Ihr Euch in das Aben­teuer. Oft schwingt Ihr mit der Netzleine über die Häuserdächer und müsst möglichst unbeschadet ein Ziel erreichen. In anderen Levels durchkämmt Ihr dagegen zu Fuß düstere Gegenden und vertrimmt die Schurkenschar, um an nötige Pass­wörter oder Schlüssel zu kommen – in einigen Abschnitten ist dabei flottes Vorgehen gefragt, wenn z.B. der Count­down einer Bombe unerbittlich abläuft. Besonders haarig wird es für Spidey bei Duellen gegen das halbe Dutzend Ober­motze: Schocker, Sandmann, die Echse und weitere alte Bekannte stellen sich Euch in den Weg, bevor es zum großen Endkampf mit Electro kommt.

Nehmt Ihr Euch die Zeit, in den Levels zu stöbern, könnt Ihr zudem zahlreiche Bonusextras aufschnappen: Neben nützlichen Energie- und Netzflüssigkeits­be­hältern sind auch Cover von alten Spider-Man-Comics oder alternative Out­fits in der Landschaft versteckt.

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