Spintires: MudRunner – im Test (PS4)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Ich habe einfach eine Schwäche für obskure Simulatoren. Bei ­Spintires pflüge ich im Schritttempo durch metertiefen Schlamm, nur um eine Holzladung von A nach B zu bringen. Und das macht Spaß? Ja, denn es kommt nicht nur aufs geschickte Fahren an, sondern auch auf die richtige Routenplanung. Sonst steckt Ihr schneller fest, als Euch lieb ist. Gewöhnungsbedürftig ist die zickige Kameraführung und die träge Steuerung. Schade, dass es keinen Lenkrad-Support gibt.

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Lofwyr
13. Dezember 2017 17:39

Lenkrad Support soll noch kommen. Und irgendwann auch Mod Support.

amigafreak
13. Dezember 2017 16:19

Hab ich gestern angefangen zu daddeln. Erster Eindruck: Geil! 🙂
Habs noch nicht sehr lange gespielt, aber die im 1. Moment eigenwillig anmutende Kamera hat im engen Gelände tatsächlich Vorteile. Lenkrad-Support wäre dafür allerdings richtig genial. Die Lenkbewegungen erinnern mich von der Art an Need for Speed Shift. Sprich, die Stick-Bewegung wird nicht direkt 1:1 auf die Lenkung übertragen, sondern je länger (stärker) man in eine Richtung lenkt, desto mehr dreht der virtuelle Fahrer am Lenkrad. (So wie damals bei Test-Drive auf dem C-64 😉 )
Ist auch erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber verstärkt den Eindruck, es nicht mit Rennwagen, sondern mit tonnenschweren Zugmaschinen zu tun zu haben.