Star Trek Invasion – im Klassik-Test (PS)

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Mit kleineren, manuellen Korrekturen habt Ihr so den Schurken ständig im Visier. Fliegt Ihr allerdings in eine Weltraummine oder ist der gegnerische Jäger für Euer Schiff zu wendig, dann schaltet sich der Autopilot ab und der Kontrahent entwischt.

Habt Ihr die Holodeck-Übung hinter Euch gebracht, wählt Ihr auf der schmucken Missionskarte Euren nächs­ten Einsatzort, der direkt in eine heiße Schlacht mit romulanischen Jägern führt. Während des Kampfes dürft Ihr auf zahlreiche Star-Trek-typische Waffensysteme zurückgreifen: Diverse Phaser, Laser, Photonen- sowie Quantentorpedos und sogar ein Traktorstrahl sind in Eurem Valkyrie-Schiff eingebaut. Im Laufe des Sci-Fi-Abenteuers fällt Euch allerdings die ein oder andere Alien-Technologie in die Hände, sodass nach und nach nicht nur neue Waffen zur Verfügung stehen, sondern sich auch die Form bzw. Leis­tung Eures Jägers ändert. Diese Up­grades (u.a. eine Tarnvorrichtung) sind für den weiteren Verlauf enorm wichtig, da Ihr auf wirklich fiese Feinde trefft – die unheimlichen Borg sind trotz ihres Anpassungsvermögens an Eure Kampf­systeme noch relativ harmlos.

Die einzelnen Missionen bieten aber weit mehr als stupides Geballere: Meist ist eine Kombination aus Beschützen, Retten und Zerstören vonnöten, um einen Auftrag erfolgreich abzuschließen. So müsst Ihr beispielsweise ein Födera­tions-Shuttle aus einem Gasnebel bergen und es dabei gegen angreifende Kam’­Jahtae-Jäger verteidigen. Zu allem Überfluss dürft Ihr Hochenergie-Waffen nicht einsetzen, da sich das Gas sonst entzünden und alles verbrennen würde. In einer weiteren Mission klemmt Ihr Euch hinter einen Ge­schütz­turm an Bord der Typhon und schießt à la Han Solo feindliche Schif­fe ab. Wie von Colony Wars gewohnt, finden die Kämpfe vor riesigen Planeten, malerischen Gasnebeln und Schwar­­zen Lö­chern statt.

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