Star Trek: Voyager – Across the Unknown – im Test (PS5)

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Screenshot von Star Trek: Voyager – Across the Unknown
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Meinung & Wertung

Sönke Siemens meint: Ich gebe zu: Der ultimative Trekkie bin ich nicht. Dennoch hat es die Herzblut-Produktion von Gamexcite binnen kurzer Zeit geschafft, mich stundenlang ans Pad zu fesseln. Denn der Plot der TV-Serie ist inhaltlich hervorragend aufbereitet und sorgt vor allem mit seinen kniffligen Multiple-Choice-Situationen für Hochspannung und tolle Twists, die nicht nur Serienveteranen emotional aufwühlen. Flankiert wird das Ganze von einem interessanten Schiffsausbau im Stil von Fallout: Shelter, viel Respekt für das Quellmaterial, einer gelungenen Pad-Steuerung und einem guten Flow an Trophäen. Mit spielmechanisch noch reizvolleren und besser ausbalancierten Kämpfen, komplett vertonten Dialogen und aufwendigeren Animationen hätte es sogar für eine höhere Wertung gereicht. Trotzdem: Trekkies kommen an diesem Indie-Geheimtipp nicht vorbei!

Spannende Survival-Strategie, die sich eng an der Vorlage orientiert, aber neue Richtungen erlaubt.

Singleplayer79
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Sound
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8BitLegend
11. April 2026 12:18

Sehe ich anders. Das wirkt wie ein Star Trek Skin auf einem Survival Titel. Von den älteren Lizenzen passt Voyager da zwar noch am ehesten dazu, aber wie so oft, tut sich der Zeitgeist auch in diesem Fall schwer die Essenz von ST zu erfassen. Da hilft auch keine oberflächliche Authentizität in der Darstellung, wenn der Kern nicht passt.