Star Wars Battlefront – im Klassik-Test (Xbox)

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In der PC-Spielewelt sind Battlefield 1942 und Joint Operations: Typhoon Rising nicht mehr wegzudenken, jetzt kommt der erste Multiplayer-Shooter für Konsole. Das Genre funktioniert wie eine Ego-Ballerei, ist aber speziell auf massiven Spielerandrang ausgelegt – zwei Teams müssen Festungen erobern und verteidigen, die Punkte kassiert Eure Truppe nur mit durchdachtem Teamwork. Ballerfreunde konnten Schlachtfeldduft bereits in Battle ­Engine Aquilla schnuppern, Multiplayer-Shooter funktionieren aber etwas anders: Wenn Euch der Feind niederstreckt, ist die Schlacht noch lange nicht vorbei! Ihr wählt einfach einen neuen Krieger und beamt Euch an einer der Basen wieder ins Geschehen – ‘Respawn’ nennen das PC-Spieler. Weil Xbox und PS2 aber nur mit maximal 24 bzw. 16 menschlichen Kämpfern klar kommen, mischen auf den Schlachtfeldern einige KI-Krieger mit.

In Battlefront kämpft Ihr auf zehn Planeten der Film-Vorlage mit jeweils zwei Schauplätzen: Sowohl an den Klon-Kriegen als auch den alten ­Rebellenschlachten auf Endor & Co. dürft Ihr teilnehmen. Je nach Ort und Kontrahenten (Klone, Druiden, Rebellen und imperiale Armee) wählt Ihr aus insgesamt 20 Soldatentypen und 30 Waffen – etwa Raketenwerfer, ­Laserpistole und Thermaldetonator. Dann wählt Ihr eine Basis als Startpunkt und los geht’s: Ihr verteidigt als Robowächter den Königspalast von Naboo oder stürmt bei der Invasion der Handelsförderation durch die Schutzschildkuppeln, um deren Generatoren zu zerstören. Ihr dürft Euch auch hinter das Steuer von 25 Vehikeln wie Flugmotorrad und X-Wing klemmen, um Eure Kontrahenten mit dem Bordarsenal aufs Korn zu nehmen. Dabei fliegen Euch leuchtende Laserschüsse und Erdbrocken nur so um die Ohren!

Neben den Online-Kämpfen und dem LAN-Modus könnt Ihr auch zwei Solo-Kampagnen durchspielen sowie einzelne Schlachten wählen: Die bis zu 32 KI-Genossen sind aber alles andere als clever, nutzt sie als Kanonenfutter fürs Training. Online-Zugang ist Pflicht!

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