Star Wars: Racer Revenge – im Klassik-Test (PS2)

3
2970
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Der Lack ist ab: Konnte das Original noch mit einer halbwegs frischen Idee punkten, ist beim Rache-Raser nicht mehr viel Motivation übrig. Geändert hat sich nämlich praktisch nichts, und die einzige Neuerung bereitet Probleme: Das Rempel-Element irritiert mehr, als es Nutzen bringt, zudem übt es dank simpler Reparatur-Funktion kaum strategischen Einfluss aus. Auch die drastische Kursreduzierung ist schade, denn dadurch wird der Spaß reichlich kurz: Selbst Einsteiger kommen relativ flott durch die Meisterschaft und haben dann alles gesehen – dass dank der Programmierkünste von Rainbow Studios wenigstens die Augen mit toller Optik und ausgefallenem Design verwöhnt werden, kann die ganzen Mankos leider nicht völlig kompensieren.

Episode 1.5: Hübsch anzusehende und schick präsentierte, aber arg kurze und ideenarme Zukunfts­raserei.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
3 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
dmhvader
23. März 2021 14:05

War nicht schlecht, aber ich fand die Strecken des Vorgängers deutlich besser und auch stimmungsvoller.

Heisenberg
22. März 2021 21:51

Hab die limited run davon.
Ist immer noch ganz nett. Habs auch durchgespielt.
Allerdings hat mir letztens das N64 remaster wieder mal besser gefallen. Hat mehr Flair. Mehr Musik und Features.

Was wäre nur, wenn jemand ein neues Podracer machen würde. In Foto realistischer Optik und brachialen Sound wie im Film.
Ich würde auch 100 Euro zahlen.

Lincoln_Hawk
21. März 2021 23:52

Rainbow?
Haben die nicht auch das geniale splashdown gemacht?