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Habt Ihr Euch für einen Jäger entschieden, dürft Ihr anschließend die mitgeführte Bewaffnung festlegen. Je nach Raumschifftyp steht Euch dazu eine verschieden große Zahl von Slots zur Verfügung. Abhängig von den Missionszielen bestückt Ihr den Gleiter u.a. mit hüllenbrechenden Sprengköpfen, langsamen Raketen für stationäre Ziele, Batterien mit superschnellen Projektilen oder zusätzlichen Treibstofftanks für den Nachbrenner. Auch hier ist methodisches Vorgehen notwendig, denn einige Aufträge erfordern ausgewählte Munition.
Nach soviel taktischen Überlegungen ist endlich Action angesagt: Nach einer kurzen Startsequenz findet Ihr Euch als Teil eines Kampfgeschwaders im Weltraum wieder. In der Grundeinstellung blickt Ihr aus einer Cockpit-Perspektive in unser Sternensystem – bewegt Ihr den Analogstick, beginnt sich der Jäger entsprechend zu drehen und die geheimnisvoll leuchtende Milchstraße im Hintergrund zieht an Euren Augen vorbei. Aber in Starlancer ist nur wenig Zeit für Weltraum-Romantik: Nach einem kurzen Funkspruch des Schwadron-Führers startet Ihr mit Warpgeschwindigkeit zu Eurem Einsatzort. Dort angekommen dauert es nur wenige Sekunden, bis sich feindliche Schiffe auf Euch stürzen. Zum Glück ist die Steuerung Eures Vehikels schnell erlernt: Die Schultertasten regeln den Schub, via Digi-Kreuz wechselt Ihr zwischen den Waffensystemen, und die A- und B-Tasten übernehmen das Abfeuern von Laser bzw. Raketen. Mit den X- und Y-Buttons gelangt Ihr in die taktischen Menüs, in denen u.a. Unterstützung angefordert oder zwischen den Radaranzeigen gewechselt wird.
Die durchschnittlich zehn Minuten dauernden Missionen bieten die übliche, aus der Colony Wars-Reihe bekannte Sci-Fi-Kost: Die Zerstörung feindlicher Jäger, das Beschützen alliierter Frachter vor Torpedo-Attacken, der Angriff auf feindliche Raumkreuzer und das Unschädlichmachen von Warptoren gehört zu Eurem täglich’ Brot. Dabei zischt Ihr mit dem Gleiter meist durch größere Flottenverbände, die sich aus vielen unterschiedlichen Raumschiffklassen zusammensetzen. Kleinere Typen erledigt Ihr mit Laserfeuer, größere Brocken werden Stück für Stück in ihre Einzelteile zerlegt. Habt Ihr eine Mission erfolgreich abgeschlossen, folgt die Analyse des Einsatzes auf Eurem Mutterschiff.









Auf PC mit Sidewinder Precision Pro Joystick genossen. Eines meiner Lieblingsspiele. Nur die übertriebenen amerikanischen Akzente waren schlimm.
Ein hammer Titel, mein Bruder und ich haben damit soviel Spaß gehabt, wie damals an Wing Commander III. Auch bis zuletzt immer wieder in meiner Dreamcast am laufen gewesen. Sollte jeder mal nachholen :).
Die Disc ist Dauergast in meiner Dreamcast…..
ich habs geliebt damals! ein hidden gem würd ich sagen.
Fand ich richtig gut damals, nen schöner Wingcomander Clone.