State of Mind – im Test (PS4 / Xbox One / Switch)

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Wertung

  • verändert Nuancen der Story durch eigene Entscheidungen
  • spielerisch seicht
  • ein Durchgang dauert etwa 10 Stunden
  • Low-Polygon-Grafikstil

Spielerisch vernachlässigbarer Science-Fiction-Krimi mit einigen Längen, inhaltlich angesiedelt zwischen ”Deus Ex” und ”Otherland”.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
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ghostdog83
26. September 2018 10:44

Der Weg zur Hall of Shame wäre damit nicht so weit.

MontyRunner
26. September 2018 10:38

Klingt interessant. Ich habe das Spiel auf die Liste meiner Pile Of Shame Anwärter gesetzt.

Rudi Ratlos
24. September 2018 17:31

Man kann aber schon sagen, dass Deadelic dazu neigt, “arschige” Hauptcharaktere zu schreiben. Im ersten Deponia ging mir Rufus teilweise mit seiner Art auch arg auf den Zeiger, das hat sich in den Fortsetzungen zum Glück gebessert.

Anonymous
Anonymous
24. September 2018 13:58

Hab ja schon im Forum geschrieben, das ich das Spiel sehr mag.
Für mich wurde das Spiel total unterbewertet hier bei der Maniac.

24. September 2018 13:42

Deine Kritikpunkte kann ich nur bedingt nachvollziehen. Ich finde, Daedalic ist mit State of Mind im Rahmen der Möglichkeiten (und das ist nunmal kein Budget eines “Detroit”) ein unglaublich spannendes, tiefgründiges wie intelligentes Abenteuer gelungen. Zudem ist es audiovisuell fast schon ein Kunstwerk. Lediglich die hölzernen Animationen habe ich zu bemängeln. Der Hauptdarsteller ist m.E. bewusst etwas unsympathisch und manchmal (bzw. je nach eigener Entscheidungsfindung) sogar ein Arschloch. Das soll er dann aber auch sein. Ein Held im klassischen Sinne ist er ebenso wenig wie ein Antiheld. Dafür aber ein äußerst glaubhaft geschriebener Charakter, dessen Handlungen ich stets zumindest nachvollziehen konnte. In State of Mind steckt zudem so einiges auf der Metaebene, ob nun im Rahmen der Handlung (Transhumanismus) oder in seiner visuellen Darstellung. Von mir gibt es beide Daumen hoch.