
Meinung
Denis Kuckmann meint: Ich finde es lobenswert, mutig und spannend, dass sich STAY an das Thema Depression herantraut. Doch es bedarf großer Frustresistenz, um dieses Spiel genießen zu können: Die Antwortmöglichkeiten sind oft nicht befriedigend – mal passt keine Reaktion, mal sagen alle dasselbe aus. Zudem entsteht durch die Grafiken von Quinns Umgebung und dem, was ich als Chatpartner eigentlich wissen kann, eine störende Dissonanz. Auch sind die Folgen von Entscheidungen häufig nicht absehbar: Wie absurd ist es etwa, dass sich Quinn versehentlich selbst den Schädel zertrümmert, beim Versuch, ein Fenster einzuschlagen? Seid Ihr an Medien zum Thema Depression interessiert, schaut lieber den starken gleichnamigen Film.

















Ein Gameplay das Depressionen verursacht ,versucht einem Einblicke in Depressionen zu gewähren?
Wie Passend.