Steins;Gate – im Test (PSV)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Bei all den Vorschusslorbeeren ist der erste Eindruck ernüchternd: Der Held kommt eher unsympathisch rüber, Begleiterin Mayuri führt sich auf wie eine Zwölfjährige. Auch die anderen Figuren wirken anfangs extrem klischeehaft und die Interaktionsmöglichkeiten beschränken sich in den ersten Spiel- bzw. Lesestunden auf ein Minimum. Doch tatsächlich schafft es SteinsGate, Euch langsam, aber sicher zu fesseln. Die Charaktere offenbaren überraschende Züge und entpuppen sich als komplexe Personen, und der Protagonist erweist sich als ebenso spannender wie unzuverlässiger Erzähler. Die Interaktion ist zwar wie erwähnt sehr beschränkt, aber die spannende Handlung lockt Euch immer wieder an Vita oder PS3, bis Ihr schließlich das bestmögliche Ende erreicht habt.

Komplexe wie fesselnde Visual Novel – viel Lese- und wenig Spielstoff.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
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3 Kommentare
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HASaldi404
5. August 2015 21:09

-tina mo kinshi!

Zetsubouda
1. August 2015 15:54

KURISTINA! 😉

HASaldi404
31. Juli 2015 2:20

Kurisu heisst die Gute 🙂