Straimium Immortaly – im Test (Switch)

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Der Name deutet bereits zart an: Der Rogue-Shooter Straimium Immortaly spielt aufs Selbstbewussteste die Bizarro-Karte aus. Mit bewusst auf unschön-eklig getrimmter Pixel-Art und seltsam-verqueren (englischen) Texten irgendwo zwischen kindisch und verstörend setzt die Ballerei von Anfang an eigene Akzente. Um die Queeni Emperess zu zerstören, fliegt Ihr durch die Räume des ­Cubicus, schießt auf alles, was sich bewegt, und sammelt dabei noch jede Menge Loot, um stärker zu werden. Grob erinnert das ein wenig an Roguelike-Kollegen wie The Binding of Isaac, allerdings bewegt Ihr Euch hier eben fliegend in der Seitenansicht umher und schießt in lediglich zwei Richtungen. Ihr habt einen normalen Schuss und eine Extrawaffe mit begrenzter Energie, auch eine Art Ausweichrolle ist in Eurem Repertoire.

Mit der Zeit sammelt Ihr weitere Waffen auf; steckt Ihr zu viele feindliche Treffer ein, ist das Spiel vorbei und Ihr beginnt von vorne. Im Gegensatz zu anderen Roguelikes habt Ihr es hier mit einem großen, zusammenhängenden Labyrinth zu tun und schnell stellt Ihr fest, dass Ihr für manche Abschnitte noch entschieden zu schwach seid. Es wird aber nicht nur geballert, auch Rätsel und Erforschung nehmen hier eine Rolle ein: Es gibt jede Menge Räume und Geheimnisse zu entdecken, alleine die Waffenauswahl kann sich schon sehen lassen – bei etwa 25 verschiedenen Schussvariationen ist auch für ganz unterschiedliche Spielweisen etwas Nützliches dabei. Tatsächlich gefällt die Abwechslung, bei jedem Durchgang gibt es wieder etwas Neues zu entdecken. ­Konzentration ist aber nicht zuletzt aufgrund der eigenwilligen Grafik und der aggressiven Gegner absolute Voraussetzung – sonst kann Euer Run sehr schnell vorbei sein.

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