Street Racer – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Street Racer war grafisch und technisch auf die Spezial-Fähigkeiten des Super Nintendo zugeschnitten, macht aber auch in der vorliegenden Mega-Drive-Umsetzung noch eine famose Figur. So strahlend schön wie das Nintendo-Original ist die Sega-Version natürlich nicht mehr, der 3D-Effekt ist schwächer und der Sound heißer. Trotzdem haben sich die Programmierer ins Zeug gelegt und einen Großteil des Extra-gespickten Spielspaßes gerettet. Gerade im Mehrspielermodus zeigt sich, daß die Sega-Konsole trotz ihres hohen Alters (Geburtsjahr 1988) bei korrekter Programmierung noch ein dickes Unterhaltungspotential besitzt. Am eigentlich unkomplizierten Spielprinzip stört mich lediglich die Überbelegung des (6-Button)-Joypads. Eure Finger müssen akrobatisch veranlagt sein, um alle Fähigkeiten Eures Vehikels (u.a. Turbo-Boost, Springen und Extra-Attacken) einzusetzen. Nicht zuletzt durch die Optionsvielfalt hängen die Ubisoft-Flitzer den Core-Konkurrenten BC Racers aber locker ab.

Crash-Kurse für Vier: Auch ohne  256-Farben-Glanz und Mode-7-SFX machen die Street Racer noch ganz schön Dampf.

Singleplayer77
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Sound
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