
Meinung & Wertung
Robert Bannert meint: Mev Dincs 32-Bit-Debüt grenzt an ein technisches Wunder: Aufwendige Hintergrundoptiken, flotte Steuerung sowie clevere Gegner – und das alles bei 50 Bildern pro Sekunde. Streetracer ist weder so rasant noch so komplex wie die realistischeren Highlights, prügelt sich aber mit dem flüssigsten Spielverlauf und dem besten Mehrspieler-Modus zum Spielspaß-Finish durch. Sorgen die acht Comic-Figuren schon im Solo-Modus für rabiates Fahrvergnügen mit taktischer Note, kommt beim Multitap-Spiel mehr Schadenfreude auf als bei jedem anderen 32-Bit-Titel. Wir legen Euch das Vierspieler-Rennen ans Herz – beim unübersichtlichen Acht-Racer-Gedrängle (über zwei Multitaps) leidet das Mobiliar. Besonders die Saturnversion begeistert als bester Mario Kart-Ableger: Vivid Image hat sämtliche Hardware-Stärken erkannt und trickreich genutzt.
”Mario Kart”-Raufereien mit witzigem Comic-Szenario und toller Party-Option: Bis zu acht Spieler drängeln sich vor zwei Multitaps.
| Singleplayer | ![]() | 80 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










@neotokyo
Jaaaa, fande die Mega Drive Fassung auch schon famos!
Auch nicht übel war B.C. Racers
Fand die Mega Drive Fassung damals schon top?
Super Spiel! Hat in meinem Freundeskreis eine zeitlang sogar Super Mario Kart verdrängt.
Edit: Nee, war der Vorgänger, den wir gespielt haben.