Street Racer – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Mev Dincs 32-Bit-Debüt grenzt an ein technisches Wunder: Aufwendige Hintergrundoptiken, flotte Steuerung sowie clevere Gegner – und das alles bei 50 Bildern pro Sekunde. Streetracer ist weder so rasant noch so komplex wie die realis­tischeren Highlights, prügelt sich aber mit dem flüssigsten Spielverlauf und dem besten Mehrspieler-Modus zum Spielspaß-Finish durch. Sorgen die acht Comic-Figuren schon im Solo-Modus für rabiates Fahrvergnügen mit taktischer Note, kommt beim Multitap-Spiel mehr Schadenfreude auf als bei jedem anderen 32-Bit-Titel. Wir legen Euch das Vierspieler-Rennen ans Herz – beim unübersichtlichen Acht-Racer-Gedrängle (über zwei Multitaps) leidet das Mobiliar. Besonders die Saturnversion begeistert als bester Mario Kart-Ableger: Vivid Image hat sämtliche Hardware-Stärken erkannt und trickreich genutzt.

”Mario Kart”-Raufereien mit witzigem Comic-Szenario und toller Party-Option: Bis zu acht Spieler drängeln sich vor zwei Multitaps.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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22. Oktober 2018 11:23


Jaaaa, fande die Mega Drive Fassung auch schon famos!
Auch nicht übel war B.C. Racers

neotokyo
21. Oktober 2018 11:40

Fand die Mega Drive Fassung damals schon top?

Doomguy
20. Oktober 2018 18:00

Super Spiel! Hat in meinem Freundeskreis eine zeitlang sogar Super Mario Kart verdrängt.

Edit: Nee, war der Vorgänger, den wir gespielt haben.