Street Racer – im Klassik-Test (SAT)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Mev Dincs 32-Bit-Debüt grenzt an ein technisches Wunder: Aufwendige Hintergrundoptiken, flotte Steuerung sowie clevere Gegner – und das alles bei 50 Bildern pro Sekunde. Streetracer ist weder so rasant noch so komplex wie die realis­tischeren Highlights, prügelt sich aber mit dem flüssigsten Spielverlauf und dem besten Mehrspieler-Modus zum Spielspaß-Finish durch. Sorgen die acht Comic-Figuren schon im Solo-Modus für rabiates Fahrvergnügen mit taktischer Note, kommt beim Multitap-Spiel mehr Schadenfreude auf als bei jedem anderen 32-Bit-Titel. Wir legen Euch das Vierspieler-Rennen ans Herz – beim unübersichtlichen Acht-Racer-Gedrängle (über zwei Multitaps) leidet das Mobiliar. Besonders die Saturnversion begeistert als bester Mario Kart-Ableger: Vivid Image hat sämtliche Hardware-Stärken erkannt und trickreich genutzt.

Noch besser: Die Steuerung ist sensibler, die zahlreicheren Hintergrundobjekte sind knalliger als bei den Sony-Karts.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound
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ML
ML
2. November 2018 10:10

Seh ich auch so, echt schade. Andererseits bleibt’s so ein (persönlicher) Klassiker, der mir mehr auf dem Mega Drive mehr Spaß gemacht hat als alle Mario Kart. Irgendwie ein ganz eigener Style & herrlich klischéehafte Charaktere (Helmut! 😀 )

RYU
RYU
1. November 2018 22:20

Jupp, versteh ich auch nicht. War ‘n guter Titel, der halt etwas anders als MK war. Kenn aber nicht die Verkaufszahlen.

Rudi Ratlos
1. November 2018 15:14

Komisch, dass Ubi das nie fortgesetzt hat.