Street Skater – im Klassik-Test (PS)

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Der Schnee schmilzt, die Sport-Freaks motten ihre Schneebretter ein und ölen die Kugellager der Skate­boards. Höchste Zeit für eine digitale Umsetzung des sommerlichen Trend­sports. Um es an die Spitze der Street Sk8er-Highscore-Liste zu schaffen, sammelt Ihr während Eurer Fahrt kräftig Punkte: ”Grin­den” über ein Geländer oder entlang der Rand­stein­kante, ein ”360°” über eine Rampe und ein „Double Backflip“ in der Halfpipe werden von der Jury mit massig Zählern belohnt. Dabei ist es wichtig, den richtigen Ab­sprung­­punkt und Winkel zu finden, sonst hüpft Ihr schlicht am Ziel vorbei oder fallt sogar auf die Nase, was mit 300 Minus­punkten bestraft wird.

Um auf Schanzen und in der Halfpipe dicke Wertungen abzusahnen, braucht Ihr eine möglichst große Geschwindigkeit, um hoch hinaus zu fliegen. Mit zunehmender Sprunghöhe beeindruckt Ihr die Punktrichter mit immer schwierigeren Stunts. Gleichzeitig kämpft Ihr gegen die Uhr: Gnadenlos ticken die Sekunden nach unten; passiert Ihr einen Check­point, gibt’s Zusatzzeit. Habt Ihr den Ritt zur Ziellinie überlebt, wird abgerechnet: Überzählige Sekunden werden in Punkte umgewandelt und addiert. Um eine Starterlaub­nis für den nächsten Parcours zu ergattern, muß ein festes Punktlimit geknackt werden.

Auf dem Skateboard balanciert einer von acht Akrobaten, zu Beginn stehen nur vier zur Wahl. Die Jungs und Mädels ­unterscheiden sich in vier Werten: Ne­ben Beschleunigung und Höchstge­schwindigkeit charakterisieren „Jump­power“ (Sprungkraft) und „Cornering“ (Kurven fahren) die Fähigkeiten der Skateboarder. Ist eine Strecke gemeistert, gewinnt Ihr vier zusätzliche Skillpunkte, die Ihr auf die Attribute verteilt. So erreicht Ihr einen höheren Tricklevel und sammelt noch mehr Punkte.

Neben den drei Parcours gewinnt Ihr Bonus-Punkte in einer Halfpipe, auf einer Big-Air-Rampe und in der Bowl.

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