
Meinung
Denis Kuckmann meint: Bei Survival-Spielen ist für mich häufig schnell die Luft raus: So lange wie möglich zu überleben, mag in der Realität erstrebenswert sein, in Spielen wie The Flame in the Flood oder DayZ fehlt mir jedoch der Sinn, das Ziel. Anders bei Subterrain, welches das Überwachen von Statuswerten nicht zur selbstzweckhaften Hauptaufgabe, sondern zum Teil von etwas Größerem macht: Hier will ich überleben, um weitere Areale und Technologien zu erforschen, zusätzliche Storyfetzen zu finden und den verdammten Mutanten zu zeigen, wo der Hammer hängt. Die anspruchsvollen Kämpfe in engen, dunklen Korridoren werden nämlich trotz recht weniger Gegnertypen auch nach Dutzenden von Stunden nicht langweilig.







